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Sport im Verein ist Leidenschaft, Zusammenhalt und Gemeinschaft. Genau dafür steht jedes Trikot, jede Trainingsjacke, jedes Shirt mit Vereins-Logo, Vereinsname und Vereinsfarben. Deshalb: Unbedingt mitmachen am 28. September beim 2. Trikottag der Sportvereine! Der Trikottag ist die beste Werbung für jeden einzelnen der 11.300 Sportvereine in Baden-Württemberg.

Das Mitmachen beim Trikottag BW ist ganz einfach. Und damit die Motivation noch größer wird, gibt es bei der Foto-Aktion zum Trikottag wieder attraktive Preise für die Sportvereine zu gewinnen.

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Zwei Jahre Pandemie mit zum Teil erheblichen Einschränkungen für den Sport haben zumindest in Teilen der Gesellschaft das Bewusstsein für die Bedeutung von Sport und Fitness für das körperliche wie auch für das geistige Wohlbefinden und die Gesundheit in der Bevölkerung erhöht. Trotzdem werden Sportanbieter – egal ob Verein oder kommerzielle Anbieter – immer noch überwiegend im Bereich der individuellen Freizeitgestaltung verortet.

Warum ist das so? Und wie können es die Sportvereine schaffen, den traditionell starken Abteilungssport, um weitere zeitgemäße Sportangebote für die ganze Gesellschaft zu erweitern? Wie können auch die traditionellen Abteilungen von solchen Angeboten profitieren? Und in welchen Räumlichkeiten können Fitness-Angebote bereitgestellt werden?
Darüber hinaus lohnt sich auch ein Blick auf die begleitenden Faktoren des Fitnesssports. Welche Angebote gibt es? Was ist neu? Welche Rolle spielt Ernährung?


Der Württembergische Landessportbund zeigt in Kooperation mit dem Schwäbischen Turnerbund im Fachtag „Fitness im Verein“ Perspektiven auf, von der Ebene des konkreten Sportangebots bis hin zu den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. An diesem Tag bietet sich die einzigartige Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen, wie die Branche arbeitet, was sie anbietet und welche Erfolgsfaktoren es speziell für Vereine gibt. Tauschen Sie sich aus mit Personen aus anderen Vereinen und nehmen Sie Anregungen mit von ca. 20 Ausstellern rund um das Thema Fitness, die sich und ihre Produkte in einer begleitenden Messe im Atrium des SpOrt Stuttgart vorstellen.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter: https://veranstaltungen.wlsb.de/fachtag-fitness

Die Prävention von sexualisierter Gewalt wird bereits in vielen Vereinen in Baden-Württemberg großgeschrieben. Dies gilt allerdings meist „nur“ für den Kinder- und Jugendbereich der Sportvereine. Doch inwieweit werden erwachsene Vereinsmitglieder geschützt? Und ist dieser Schutz überhaupt notwendig?

Um die konkreten Befindlichkeiten, die Probleme im Umgang mit diesem Thema, die tatsächlichen Bedarfe der Sportvereine und die Unterstützungswünsche durch den WLSB zu ermitteln, wurde ein Fragebogen erstellt. Er dient dazu, den Vereinen eine echte Hilfe sein zu können. Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, benötigen wir Ihre Hilfe. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um den Fragebogen auszufüllen. Die Umfrage endet am 25. Mai 2022.

Mehr Informationen und den Link zur Umfrage finden Sie hier.

Erneut hat der WLSB die beiden Förderprogramme für Integration und Inklusion im Sport aufgelegt. Ab sofort können die 5700 Sportvereine in Württemberg ihre Anträge für Aktivitäten in diesem Jahr bis zum 30. Juni bei der WLSB-Geschäftsstelle einreichen. Zuschüsse werden für zeitlich begrenzte Aktionen genauso wie für längerfristig angelegte Projekte oder Dauerangebote gewährt.

In beiden Zuschussprogrammen ist die Liste der förderfähigen Maßnahmen und Ausgaben umfangreich. Das Programm Integration durch Sport richtet sich vornehmlich an Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf bislang im Sport unterrepräsentierten Gruppen wie Mädchen und Frauen, Ältere sowie sozial Benachteiligte. Dabei sind sowohl Regelsportangebote, einmalige Maßnahmen als auch nachhaltig angelegte Projekte und Initiativen förderfähig. Mit den Fördermitteln für die Inklusion im und durch Sport wiederum werden all diejenigen Mitgliedsorganisationen gefördert, die sich mit ihrer Arbeit für inklusive Maßnahmen im Sport einsetzen und das Thema nachhaltig angehen möchten. Dazu gehören neben inklusiven Sportangeboten auch Projekte und Veranstaltungen, die für das Thema „Inklusion im und durch Sport“ sensibilisieren – ganz nach dem Motto „Einfach machen!“.

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eben dem bereits bekannten Schulwettbewerb und dem Familienwettbewerb schreibt der WLSB in diesem Jahr auch einen Wettbewerb speziell für Sportvereine aus. Die Teilnahme ist ganz einfach: Deutsches Sportabzeichen (DSA) im Verein abnehmen, dieses über den jeweiligen Sportkreis beurkunden lassen und die Ergebnismeldung an die Sportabzeichenbeauftragten im Sportkreis schicken.

Alle teilnehmenden Sportvereine werden nach der Anzahl ihrer Mitglieder in fünf Kategorien eingeteilt: Vereine mit bis zu 500 Mitgliedern (A), mit 501 bis 700 Mitgliedern (B), mit 701 bis 1000 Mitgliedern (C), mit 1001 bis 1500 Mitgliedern (D) und mit über 1500 Mitgliedern (D). Auf die drei erfolgreichsten Vereine je Kategorie warten Geldpreise in Höhe von bis zu 500 Euro. Unter allen am Vereinswettbewerb teilnehmenden Sportvereinen vergibt der WLSB zudem einen Sonderpreis „Inklusion“ um das gemeinsame Trainieren und Absolvieren des DSA von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern.

Der Wettbewerbszeitraum läuft vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2023.

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Es geht wieder los: Am 15. März 2022 hat das Portal seine Tore geöffnet – ab sofort können wieder Fördermittel für Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen sowie Kindergärten und Vereinen beantragt werden.

Kooperationsmaßnahmen mit allen Schulformen und allen Kindergärten bzw. Kindertagesstätten werden mit einheitlich 500 Euro (für ganze Maßnahmen) bzw. 250 Euro (für halbe Maßnahmen) bezuschusst. Möglich sind auch Schwimmkooperationen, mit denen die Schwimmfähigkeit der Kinder verbessert werden soll. Diese Kooperationen können auch im regulären Unterricht durchgeführt werden.

Durch die Bundesmittel im Rahmen des Programms „Aufholen nach Corona“ stehen weitere Fördermittel für die Kooperationen Schule und Verein zur Verfügung. Somit kann der WLSB in diesem Jahr mehr beantragte Maßnahmen finanziell unterstützen. Zögern Sie also nicht, einen Antrag auf Bezuschussung zu stellen!

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Innovativ – interaktiv – kostenlos

Mit der WLSB-Vortragsreihe „SPORTIMPULSE!“ möchten wir Vereinsführungskräfte unterstützen und Impulse für ein aktives Vereinsleben geben. Deshalben bieten wir ab dem 25. April unter dem Titel „SPORTIMPULSE“, an vier verschiedenen Abenden, kostenlose digitale Vorträge für Vereinsführungskräfte an. Dabei schauen wir bewusst über den Tellerrand hinaus und präsentieren ausgewählte und ganz unterschiedliche Themen.

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Der Krieg in der Ukraine löst eine große Welle von Hilfsmaßnahmen aus. Auch der organisierte Sport engagiert sich, den Flüchtlingen aus der Ukraine zu helfen. Mit der Zusage der ARAG Sportversicherung hinsichtlich des Versicherungsschutzes sind die Rahmenbedingungen unbürokratisch geschaffen.

Bereits seit einigen Jahren genießen Flüchtlinge, die sich in einem Verein des Württembergischen Landessportbunds (WLSB) sportlich betätigen, Versicherungsschutz über die ARAG Sportversicherung, auch wenn sie keine Mitglieder im Verein sind. Die Deckung gilt bei der Teilnahme am normalen Sportbetrieb. Falls die Vereine spezielle Sportangebote für Flüchtlinge organisieren, besteht auch hierfür Versicherungsschutz.

Auf der gleichen Grundlage gilt die Sportversicherung nun auch ausdrücklich für Personen, die vor dem aktuellen kriegerischen Konflikts in der Ukraine geflüchtet sind. Der kostenlose Versicherungsschutz besteht in erster Linie für Unfälle und Haftpflichtschäden. Nähere Informationen können unter www.ARAG-Sport.de abgerufen werden.

Vereine oder Verbände, die sich mit Sportangeboten für Geflüchtete des Ukraine-Konflikts engagieren, können darüber hinaus finanzielle und organisatorische Unterstützung des Projekts „Integration durch Sport“ beantragen. Interessierte wenden sich bitte an unsere IdS-Mitarbeitenden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das gemeinsame Bewegen kann Brücken schaffen und Vorurteile überwinden. Wir verbreiten mit Sport und Bewegung unsere Botschaft: Wir stehen zusammen – gegen Rassismus und für 100% Menschenwürde.

Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), der DFL Stiftung, der Deutschen Sportjugend (dsj), Eintracht Frankfurt (Botschafter der IWgR 2022) und der Stiftung gegen Rassismus rufen wir dazu auf, im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus vom 14. – 27. März 2022 diese Botschaft zu verbreiten. Erstmalig wird am 27. März zu einem sportlichen Aktionstag mit dem Motto. #BewegtGegenRassismus aufgerufen.

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„Wir sind zutiefst bestürzt und verurteilen den unmenschlichen und völkerrechtswidrigen Angriff Putins auf das Schärfste. Krieg widerspricht den Werten unseres Sports. Der nach mehr als 75 Jahren Frieden in Europa kaum mehr für möglich gehaltene Befehl eines Diktators, grundlos einen souveränen Staat zu überfallen und hiermit unendliches Leid zu verursachen, bestärkt uns in der Überzeugung, dass es keine Alternative zu freiheitlicher und rechtsstaatlicher Demokratie gibt, wie wir Vereins- und Verbandssportler sie vorleben. Dem ukrainischen Volk, insbesondere den zahlreichen Sportlerinnen und Sportlern, gilt unsere Solidarität“, erklärt WLSB-Präsident Andreas Felchle.

Der WLSB unterstützt damit die gemeinsame Aufforderung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) die Angriffe auf die Ukraine einzustellen.

Wie kann ich unterstützen?

Auch in Deutschland werden erste Unterkünfte für Flüchtlinge organisiert. Bei der Initiative Gastfreundschaft kann sich jede*r, der einen Schlafplatz anbieten kann, online registrieren.

In nahezu jeder deutschen Stadt werden Sachspenden wie Medikamente, Decken und Lebensmittel für die Ukraine gesammelt. Um diese zu sortieren und auszuteilen, werden zahlreiche freiwillige Helfer*innen benötigt. Informieren Sie sich bei lokalen NGO’s, wie Sie in Ihrer Nähe unterstützen können.

Bei den folgenden offiziellen Organisationen können Sie sich außerdem informieren und mit einer Spende helfen:

Aktionsbündnis Katastrophenhilfe

UNO Flüchtlingshilfe

Ärzte ohne Grenzen

Aufgrund des neuen Solidarpaktes Sport IV, welcher Anfang 2021 zwischen der Landesregierung und dem Sport in Baden-Württemberg abgeschlossen wurde, werden sich die Mittel im Sportstättenbau ab 2022 landesweit erhöht. Dies gibt den Sportbünden die Möglichkeit, die Förderrichtwerte in den Richtlinien ab 2022 in vielen Bereichen etwas anzuheben und den Antragsstau abzubauen.

In den letzten Monaten haben sich die drei Sportbünde intensiv beraten und eine Reihe von Anpassungen vereinbart. Weiterlesen

Am 12. Januar ist die neue Corona-Verordnung in Kraft getreten. Die Corona-Verordnung Sport wurde mit Wirkung zum 13. Januar 2022 entsprechend angepasst. Die Landesregierung verlängert in diesem Zusammenhang die Regelung, dass Schülerausweise als Testnachweis über den 1. Februar hinaus gelten. Auch nichtgeimpfte Jugendliche haben damit im Februar noch die Möglichkeit, ohne weitere Testung an Sportangeboten teilzunehmen, bei denen 3G, 2G oder 2G+ gilt.

Weitere Informationen zu den Corona-Regelungen finden Sie in der WLSB-Infothek.

Gewitter, Hagel, Starkregen und Hochwasser haben in den vergangenen Tagen etliche Vereinssportanlagen in Württemberg stark beschädigt. Aus mehreren Regionen haben den WLSB Meldungen von verschlammten Plätzen und überfluteten Hallen erreicht. Dabei brauchen die Vereine gerade jetzt ihre Plätze und Gebäude, um den Sport und das Vereinsleben nach dem Lockdown wieder hochfahren zu können. Der WLSB sagt deshalb allen Sportvereinen, deren Anlagen in Mitleidenschaft gezogen oder unbrauchbar geworden sind, schnelle und unbürokratische Hilfe zu. Der Verband wird zum einen finanzielle Mittel aus der Sportstättenbauförderung zur Verfügung stellen, zum anderen ein für „Katastrophenfälle“ beschleunigtes Verfahren einsetzen.

Betroffene Vereine wenden sich bitte an den WLSB-Geschäftsbereich Sportstätten, Bewegungsräume und Kommunalberatung, Tel.: 0711/28077-170, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ein Signal des Aufbruchs für den Sport in Württemberg ging am Samstag, 19. Juni von der Mitgliederversammlung des WLSB aus. „Auf geht’s! Vereint aus der Krise – das ist jetzt unser Motto und das werden wir schaffen“, sagte WLSB-Präsident Andreas Felchle beim ersten digitalen Landessportbundtag vor rund 200 Delegierten und zahlreichen Ehrengästen. Auf diesem Weg aus der Krise bräuchten der Sport und seine Vereine die starke Unterstützung von Politik und Gesellschaft, sowohl auf Landes- wie auch auf kommunaler Ebene, erklärte Felchle. Denn die Rückkehr vom Krisen- in den Normalmodus werde keine leichte Aufgabe, zumal die Pandemie noch nicht überstanden und Rückschläge nicht auszuschließen seien.

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Die Freude über die Öffnungsperspektiven für den Sport war groß, wurde nun aber schnell getrübt – zumindest den Kinder- und Jugendsport betreffend. Das Sozial- und das Kultusministerium Baden-Württemberg haben sich darauf geeinigt, dass alle Personen ab sechs Jahren für die Nutzung von Sportanlagen und Sportstätten einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorlegen müssen. Hiervon erfasst sind auch Kinder unter 14 Jahren sowie deren Trainer*innen beim Vereinssport in 20-er Gruppen.

Die ministerialen Vertreter*innen nennen es einen Kompromiss. „Doch tatsächlich ist die Entscheidung wirklichkeitsfern und praxisfremd. Das hat nichts mit einem geregelten Ablauf in einem Sportverein zu tun und entbehrt jeglicher Logik“, erklärt WLSB-Präsident Andreas Felchle. Im Bundesvergleich glänzt das Land mit der Regelung nicht unbedingt. In Rheinland-Pfalz zum Beispiel dürfen Kinder bis einschließlich 14 Jahren im Außenbereich ohne Test in 20-er Gruppen trainieren. „Die Testpflicht für unsere Jüngsten stellt das Gegenteil von Lockerungen für den Sport dar und belastet das Ehrenamt bis auf das Äußerste“, kritisiert Felchle.

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Die GEMA hat seit Beginn der Pandemie im März 2020 ihre Kunden freiwillig, unbürokratisch und mit größtmöglicher Kulanz unterstützt, indem die vertraglich vereinbarten Lizenzgebühren für die Zeit der Betriebsschließung ohne Anrechnung von staatlichen Hilfsmaßnahmen gutgeschrieben wurden.

Mit der zunehmenden Rückkehr zum öffentlichen Leben und den damit verbundenen Öffnungsmöglichkeiten beendet die GEMA die bisher geltende Kulanzregelung der Gutschriften für Dauernutzungen zum 31. Mai 2021. Die vertraglich vereinbarte Lizenzierung für Dauernutzungen in Form laufender Jahres-, Quartals- und Monatsverträge wird zum 1. Juni 2021 inklusive der hiermit verbunden Zahlungsverpflichtungen wieder regulär aufgenommen.

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Das Land Baden-Württemberg hat zur finanziellen Unterstützung der Sportvereine und -verbände in Corona-Zeiten bereits 19 Millionen Euro für die „Soforthilfe Sport“ bereitgestellt. Diese Summe wurde nun nochmals um 6 Millionen Euro erhöht. Eine Beantragung der Notfall- und Liquiditätshilfen ist für WLSB-Mitglieder noch bis zum 30. Juni 2021 in einem unbürokratischen Verfahren möglich.

Fragen hierzu können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch zu den WLSB-Geschäftszeiten unter 0711/28077-196 gestellt werden. Diese sind von Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.30 Uhr sowie von Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr.

Mehr zur „Soforthilfe Sport“

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat mit dem Beschluss vom 01. Mai 2021 in einer Aktualisierung der Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus Klarheit im Umgang mit COVID-19-Schnelltests geschaffen.

Ausgehend von der Anpassung des §4a Absatz 1 CoronaVO können Übungsleitende nun bei Anwesenheit eines geeigneten Dritten Trainingseinheiten auch mit negativem Selbsttest durchführen. So heißt es in der neuen Passage: „Die zu testende Person kann die Probenentnahme und Auswertung mit einem für die Anwendung durch medizinische Laien zugelassenen Test selbst durchführen, sofern ein geeigneter Beschäftigter oder ein geeigneter Dritter dies überwacht und das Ergebnis bescheinigt.

Die Kriterien zur Eignung der Person sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Unsere Gesellschaft wird immer bunter und vielfältiger, jede*r Dritte in Baden-Württemberg hat eine Migrationsbiographie. Dies stellt ein enormes Entwicklungspotential für den organisierten Sport dar. Neben neuen Ideen und Impulsen für ein vielfältiges Vereinsleben, können neue Mitglieder und Ehrenamtliche gewonnen werden. Dabei gelingt Integration im Sport nicht per se, vielmehr sind zielgruppenspezifische Maßnahmen und Angebote notwendig.

Der WLSB veranstaltet daher am 3. Juli 2021 den landesweiten Fachtag Integration in digitalem Format. Eingeladen sind alle interessierten Personen aus Sportvereinen, -verbänden und -kreisen, aus Kommunen und weiteren Organisationen. Mit einem Impulsvortrag und einem Fachgespräch sowie mit zwei Workshoprunden möchten wir Sie für die Integration, Teilhabe und Vielfalt sensibilisieren, Anstöße geben, die eigenen Denk- und Verhaltensweisen zu reflektieren sowie Impulse für ein bunteres und vielfältigeres Vereinsleben setzen.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Erneut hat der Württembergische Landessportbund (WLSB) die beiden Förderprogramme für Integration und Inklusion im Sport aufgelegt. Ab sofort können die 5700 Sportvereine in Württemberg ihre Anträge für Aktivitäten in diesem Jahr bis zum 30. Juni bei der WLSB-Geschäftsstelle einreichen. Zuschüsse werden für zeitlich begrenzte Aktionen genauso wie für längerfristig angelegte Projekte oder Dauerangebote gewährt.

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Kaum ist die Tinte unter dem Vertrag zum Solidarpakt IV trocken, erreichen die Vereine bereits die Verbesserungen in der Mittelausstattung. Auch wenn der Solidarpakt IV erst mit dem Jahr 2022 loslegt, haben sich die Sportbünde in Baden-Württemberg verständigt, die Kooperationen für das Schuljahr 2021/2022 bereits mit dem neuen Satz von 500 Euro je Kooperationsmaßnahme zu fördern.
Die Förderlinie Integration im Rahmen des Kooperationsprogramms Schule-Verein läuft hingegen zum Ende des Schuljahres 2020/2021 aus. Für das kommende Schuljahr 2021/2022 können hierfür keine Anträge mehr gestellt werden. Selbstverständlich sind aber Kooperationen mit Vorbereitungsklassen an Regelschulen oder beruflichen Schulen (VKL/VABO) weiterhin möglich und werden wie alle anderen Kooperationen beantragt.

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Kinderschutz geht uns alle an! Dafür stehen die Württembergische Sportjugend und der Württembergische Landessportbund. Doch nur darüber zu reden, schützt unser höchstes Gut – unsere Kinder und Jugendlichen – noch nicht. Deshalb unterstützen wir unsere Mitgliedsvereine schon lange im Umgang beim so wichtigen Thema „Prävention von sexualisierter Gewalt“ (PSG) durch vielfältige Angebote.

Bundesweites Projekt „SicherImSport“ 

Aktuell führen die Bergische Universität Wuppertal und das Universitätsklinikum Ulm die SafeSport-Studie mit einem anonymisierten Fragebogen fort. Die SafeSport-Studie ist Teil des bundesweiten Projekts „SicherImSport“ und soll umfassende Daten zu Häufigkeit und Formen von sexualisierten Grenzverletzungen, Belästigung und Gewalt im organisierten Sport sowie den Status Quo der Prävention und Intervention im organisierten Sport erfassen.

Dabei hat diese Befragung für unsere Mitgliedsvereine einen direkten Nutzen. Denn anhand einer Teilauswertung für Baden-Württemberg können wir im Anschluss unsere Präventions- und Unterstützungsangebote zielgerichtet weiterentwickeln bzw. jene Bereiche erweitern, in denen von unseren Vereinen am meisten Unterstützung benötigt wird.

qr code befragung sicherimsportDeshalb unsere Bitte: Unterstützen Sie uns und reichen Sie den Fragebogen bzw. den entsprechenden Link zum Online-Fragebogen an möglichst viele Vereinsmitglieder ab 16 Jahren weiter. Damit wir gemeinsam den Schutz unserer Kinder und Jugendlichen noch besser machen können!

Hier geht's zum anonymen Online-Fragebogen

 

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75 Sportvereine und 34 Fachverbände haben heute (26. Februar) einen Offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann und Sportministerin Dr. Susanne Eisenmann geschickt. Das Schreiben ging zur Kenntnis auch an den Württembergischen Landessportbund. Darin beklagen die Unterzeichner, dass auch nach fast vier Monaten Lockdown für die Sportvereine und -verbände im Land keine Perspektive in Sicht sei. Deshalb fordern sie, dass bei den nächsten Bund-Länder-Gesprächen am 3. März endlich der Sport und dessen Öffnungsperspektiven besprochen werden.

WLSB-Präsident Andreas Felchle steht dieser Initiative der 109 Vereine und Verbände positiv gegenüber. Felchle: „Mit dem am 25. Februar unterzeichneten Solidarpakt haben unsere verantwortlichen Landespolitiker eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie gerade in dieser schwierigen Zeit an der Seite des Sports stehen. Jetzt müssen wir endlich auch wieder damit beginnen können, unsere wichtige Rolle als sozialem Kitt der Gesellschaft und als Gesundheitsförderer ausfüllen zu können. Nach dem Solidarpakt ist also unmittelbar vor der Öffnungsperspektive!“

In dem dreiseitigen Brief wünschen sich die 109 Unterzeichner, dass die Kernkompetenz der Sportvereine von der Politik stärker wahrgenommen werde. Denn diese sei „nicht Freizeitbeschäftigung, sondern das körperliche, geistige und soziale Wohlergehen aller Menschen zu fördern“, schreiben die Vereine und Verbände. Und genau diese Kompetenz sei jetzt in dieser Gesundheits- und Gesellschaftskrise wichtiger denn je.

Die Folgen dieses Lockdowns zeigten sich gerade bei Kindern und Jugendlichen ganz deutlich, heißt es weiter. Drastisch höherer Medienkonsum, nachlassende körperliche Aktivität, erhebliche Gewichtszunahme, psychische Störungen, motorische Defizite – all dies sei mittlerweile wissenschaftlich belegt. Aber auch aus anderen Altersgruppen seien die Rückmeldungen sehr besorgniserregend, der dramatische Bewegungsmangel sorge für Gesundheitsprobleme. Die Unterzeichner befürchten deshalb: „Die Auswirkungen in allen Altersgruppen werden aber noch dramatischer, wenn der Sport nicht bald von der Landes- wie auch der Bundespolitik eine Öffnungsperspektive erhält.“ Aus der Zeit nach dem ersten Lockdown wisse man jedenfalls, dass Outdoor-Sportangebote ohne intensiven Körperkontakt keine negativen Wirkungen auf das Infektionsgeschehen hätten und die Hygiene- und Schutzkonzepte gut funktioniert haben.

Darüber hinaus erhoffen sich die Unterzeichner, dass konkrete Öffnungsschritte in Baden-Württemberg kurzfristig in partnerschaftlichem Miteinander von Landespolitik und Sport ausgearbeitet und in abgestimmter Form veröffentlicht werden. Auch WLSB-Präsident Andreas Felchle unterstützt diesen Vorschlag. Denn im vergangenen Jahr hatten die zahlreichen Änderungen der Corona-Verordnung bei den Ehrenamtlichen in den Vereinen für einigen Unmut gesorgt. Eine Initiative aus Bayern führen die Unterzeichner des Briefes als nachahmenswert auf. Dort hatte Sportminister Hermann kürzlich eine Arbeitsgruppe aus Gesundheitsministerium, Sportverbänden und weiteren Vertretern aus dem Sport angekündigt.

Zum Offenen Brief bei der SV Böblingen

Die gesetzlichen und behördlichen Vorgaben während der Pandemie stellen Sportvereine vor große Herausforderungen. Was muss berücksichtigt werden? Welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen? Wie lauten Handlungsempfehlungen? Der kostenlose Online-Vortrag am 9. und 23. März bietet einen Überblick und Antworten anhand von praktischen Fallbeispielen zu Fragen der Mitgliederverwaltung, der Durchführung von Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen in verschiedenen Formen, bis hin zu Beschlussfassungen im schriftlichen Verfahren.

Zur Anmeldung am 9. März | 23. März

Noch vor der Landtagswahl konnten sich der Landessportverband Baden-Württemberg und die Sportbünde in BW mit dem Kultus- und dem Finanzministerium einigen: Der zum Jahresende 2021 auslaufende Solidarpakt Sport wird um weitere fünf Jahre verlängert, die finanzielle Ausstattung wird deutlich erhöht. Der Solidarpakt IV ist ein enorm wichtiger Baustein für die Zukunft des organisierten Sports in Baden-Württemberg und würdigt den großen gesellschaftlichen Beitrag der Sportvereine und Sportverbände.

„Die Vorbereitungen des WLSB auf die politischen Verhandlungen waren – durch die bewährte Führung unseres Hauptgeschäftsführers – akribisch und unsere Argumente waren stichhaltig mit Daten und Fakten untermauert. Dafür möchte ich allen Beteiligten außerordentlich danken“, sagt WLSB-Präsident Andreas Felchle.

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Der WLSB startet das Projekt „EINFACH MACHER – Gemeinsam geht es einfach am besten!“ Dabei sorgen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam für mehr Inklusion im Sport. Ab sofort können sich Interessent*innen bis zum 15. April bewerben, um dann ab Mai ein Teil des „EINFACH MACHER“-Teams zu sein.

Die Teilnehmer*innen müssen mindestens 16 Jahre alt, sportbegeistert, offen und kommunikativ sein. Idealerweise kennen sie die Strukturen des organisierten Sports oder der Behindertenhilfe und haben selbst Erfahrung mit inklusivem Sporttreiben. Das Projekt hat zum Ziel, jedem interessierten Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung, die Teilnahme zu ermöglichen. Die Art der Behinderung spielt keine Rolle, sofern die Aufgaben angemessen angegangen werden können.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Die beiden WLSB-Landessportschulen in Albstadt und Ostfildern-Ruit bleiben aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Verlängerung des Lockdowns bis Sonntag, 14. Februar geschlossen. Damit können in dieser Zeit alle dort vom WLSB wie auch den Sportfachverbänden vorgesehenen Aus- und Fortbildungen oder Kadermaßnahmen und Lehrgänge nicht durchgeführt werden.

Der WLSB wird die weitere Entwicklung der Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie genau verfolgen, insbesondere die politischen Entscheidungen in den nächsten Wochen. Sobald sich Entwicklungen abzeichnen, die die Wiederaufnahme des Sportschulbetriebs ganz oder in Teilen zulassen bzw. die Fortführung der Sportschul-Schließung erfordern, werden wir so schnell wie möglich informieren.

Zwei Tage nach dem Bundestag hat am 18. Dezember 2020 auch der Bundesrat zahlreichen neuen Regeln im Steuerrecht zugestimmt. Das Gesetzespaket umfasst eine Vielzahl an Änderungen in unterschiedlichen Bereichen.

Unter anderem werden Vereine und Ehrenamtliche gestärkt: Die Übungsleiterpauschale steigt ab 2021 von 2.400 Euro auf 3.000 Euro, die Ehrenamtspauschale von 720 Euro auf 840 Euro. Außerdem ist bis zu einem Betrag von 300 Euro ein vereinfachter Spendennachweis möglich.

Weitere Informationen zum Jahressteuergesetz finden Sie hier.

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